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Best Practice live

Neue Impulse für ihre Logistik: Die Logistikverantwortlichen von Leica Geosystems waren zu Gast bei Haberkorn Ulmer.

Bloße Empfehlungen ohne Praxisbezug? Damit haben sich die Consultants von x|vise noch nie zufrieden gegeben. Für und mit Kunden praxistaugliche Logistikanwendungen zu gestalten, steht bei der Beratungstätigkeit klar im Vordergrund. Gefördert wird dabei auch der Wissenstransfer – und zwar nicht nur zwischen Berater und Kunde, sondern mitunter auch zwischen Unternehmen. So waren die Logistikverantwortlichen von Leica Geosystem im vergangenen Juli bei Haberkorn Ulmer zu Gast, um deren Logistiklösung in der Praxis zu erleben.

Über den Tellerrand
„Wir verdienen unser Geld nicht mit der Logistik, sondern mit unseren Produkten”, hält Heiko Irps, Director Global Logistics Leica Geosystems, fest. „Unser Ziel ist deshalb, die sehr individuellen Produkte von Leica logistisch optimal zu betreuen.” Die Chance, tiefere Einblicke in Unternehmen zu bekommen, deren Lösungen kennenzulernen und zu sehen, wie Abläufe anderenorts organisiert werden, werde deshalb gerne genutzt.

Als in einem Gespräch mit x|vise die bevorstehende Umstellung auf eine beleglose Lagerabwicklung zur Sprache kam, knüpften Alexander Kieslinger und Darko Plahuta in der Folge aufgrund gewisser Parallelen in der Logistikorganisation den Kontakt zu Haberkorn Ulmer. Wenig später konnten sich Irps und Peter Perkhofer, Manager Distribution Center Widnau, vor Ort in Wolfurt selbst ein Bild von der Logistik des technischen Handelsunternehmens machen.

Ein Patentrezept habe er sich von dem Besuch bei Haberkorn Ulmer freilich nicht erwartet, schickt Irps voraus. „Vielmehr wollten wir Anregungen sammeln, um den individuellen Herausforderungen in unserem Unternehmen noch besser begegnen zu können.” Und diese Erwartung wurde erfüllt. Aufgefallen ist den Leica-Logistikern vor allem die pragmatische Vorgehensweise, „Dort, wo’s Sinn macht, wird bei Haberkorn Ulmer auf Automatisierung gesetzt, in anderen Bereichen hingegen ganz bewusst auf die Kompetenz der Mitarbeiter vertraut.” Für den Leica-Logistiker ist dies ein gutes Beispiel dafür, „wie der Spagat zwischen Vollautomatisierung und ‚Kopfsteuerung’ zu schaffen ist”.

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